Rezept der Woche - Hefekuchen mit Aprikosen oder Äpfeln



Morgen ist Muttertag und da sollte ein ordentlicher Kuchen nicht fehlen. Sicherlich habt Ihr schon gemerkt, dass meine Rezepte keine 5 Sterne Kochkünste verlangen, sondern die Freude am Experimentieren in der Küche wecken soll. Mit einfachen Mitteln schnell etwas Leckeres zu zaubern, das schmeckt und nicht zu kompliziert ist.
Heute gibt es bei uns ein Blech Hefekuchen, belegt mit Aprikosen und Äpfeln.










Für den Hefeteig könnt Ihr entweder einen Fertigteig nehmen, wenn es schnell gehen muss oder aus frischer Hefe, Wasser und Mehl schnell selber einen herstellen. Das Rezept steht auf jedem Hefepäckchen, so dass ich es mir hier spare.

Und hier die Zutatenliste:

Hefeteig
Aprikosen aus dem Glas (lassen sich besser verarbeiten)
2 große Äpfel nach Wahl
2 Eßl. Quittengelee
gemahlene Mandeln
Vanillezucker
Zimt
klaren Tortenguß, falls gewünscht

Ihr rollt den Hefeteig auf einem Backblech aus (ich bevorzuge Backpapier) und bestreicht ihn gleichmäßig mit dem Quittengelee. 100 g gemahlene Mandeln mit reichlich Vanillezucker und Zimt vermischen. Aprikosen und in Spalten geschnittene Äpfel auf dem Teig verteilen und mit der Mandelmischung bestreuen. Bei 200 Grad ca. 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.
In der Zwischenzeit den Tortenguß zubereiten. Ich nehme anstatt Wasser den aufgefangenen Aprikosensaft, das gibt eine zusätzliche fruchtige Note und wir müssen nichts wegschmeißen!
Den Tortenguß gleichmäßig verteilen und erkalten lassen.
Der Kuchen schmeckt noch lauwarm am Besten und kann mit Schlagsahne und/oder Vanillesoße zusätzlich serviert werden.
Zu Muttertag gehört ein schön gedeckter Tisch einfach dazu und deshalb bekommt Ihr heute noch ein paar Bilder als Anregung von mir dazu.






Als Tischset dient eine rechteckige Schieferplatte, die ich mit Leinenservierten in einem gebrochenen Fliederblau und altem Familiensilber eingedeckt habe. Solltet Ihr keine Erbstücke besitzen, werdet Ihr bestimmt auf dem Flohmarkt fündig oder Ihr fragt Eure Eltern und Großeltern nach alten Schätzen. Der Dessertlöffel wurde von mir mit Wasser und Zucker "kandiert". Das Glas ist ein altes Whiskeyglas mit Facettenschliff, kann aber selbstverständlich durch Weingläser oder Tassen ersetzt werden. Die Blümchendeko sind ein paar Bluebells und eine Muschel, die einfach und schlicht für sich selber sprechen. Für eine größere Runde könntet Ihr sie mit einem schlichten Namenskärtchen und Bast zusammenbinden oder den Namen der Gäste mit Kreide auf die Schiefertafel schreiben.

Wünsche allen Müttern und Kindern dort draußen morgen einen wunderschönen Muttertag!
Love, Ria

2 Kommentare:

Anonym | 11. Mai 2013 um 10:01 hat gesagt…

Liebe Ria, wir wollen natürlich von Deinem leckeren Kuchen kosten und freuen uns schon auf Sonntag. Liebe Grüße vom Emily und Dörthe

{ Ria Bartel } | 11. Mai 2013 um 11:07 hat gesagt…

Hallo meine Liebsten,
den Kuchen bringen wir morgen mit.
Dicken Kuss von uns, für Euch!

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