Things to worry about and things not to worry about












Diese Zeilen von F. Scott Fitzgerald an seine 11 jährige Tochter berühren mich sehr und lassen mich schon die ganzen letzten Tage nicht mehr los. Ich habe sie zufällig (natürlich) bei Pinterest entdeckt und langsam fange ich an zu zweifeln, ob es Zufälle überhaupt gibt. Zufällig bin ich auf Holly Beckers e-course Blog Boss gestoßen, zufällig auf Skillshare und Justina Blakeneys Interior Course und so weiter und sofort. Aber sind das Zufälle oder habe ich unbewusst danach gesucht, nach einer Möglichkeit mich kreativ auszudrücken und meine Leidenschaft für Schreiben und Fotografieren, Design und Garten, Essen und Familie mit einem breiten Publikum zu teilen? Und das ganz einfach und von zu Hause aus, so daß es mit D.s Beruf und den Kindern und dem Hund zu vereinbaren ist?

Mr. Fitzgeralds Worte lassen mich auch deshalb nicht zur Ruhe kommen, da ich die ganze Zeit grüble was er GENAU meint. Soll sich seine Tochter nun keine GEDANKEN oder keine SORGEN machen? Denn das bedeutet für mich einen riesigen Unterschied. Soll sie keinen Gedanken an Puppen verschwenden oder sich einfach keine Sorgen um sie machen, wie kleine Mädchen das schon mal tun?
Was ist mit Satisfaction? Keinen Gedanken daran verschwenden Erfüllung zu finden, oder sich keine Sorgen darum machen, in dem Vertrauen sie schon im Leben zu finden?! Und pleasures? Was ist mit dem Vergnügen, dem Spaß? Don´t worry about. Denn es ergibt sich von ganz alleine. Der Spaß und das Vergnügen, nicht das Oberflächliche, sondern das Intensive, der Flow, den wir empfinden, wenn wir Dinge tun die uns entsprechen, die wir sind und die uns ausmachen. So wie dieser Blog und die unzähligen Menschen, die ihre eigenen Blog Schreiben und Gestalten und meinen Tag dadurch bereichern.

Worry about Stagnation. Don´t worry about what you create. Don´t worry about going on, step by step.

Heute wünsche ich Euch Eure eigene Liste und viel Zeit und Muße zum Denken!

Love, Ria

2 Kommentare:

{ annton beate Schmidt } | 29. Mai 2013 um 02:00 hat gesagt…

Ich glaube es gibt in diesem Zusammenhang tatsächlich keine Zufälle; wir finden was wir brauchen. Manchmal verstehen wir unsere Funde nur nicht gleich und das macht es schwierig. Die Zeilen von Fitzgerald sind wunderbar. Vielleicht meint er, man solle keine Gedanken an "Dinge" verschwenden, die man selbst nicht in der Hand hat oder die, die vergehen. Ich wünsche dir jedefalls einen wunderbaren Tag und werden seine Worte jetzt mit an die Staffelei nehmen.

{ Ria Bartel } | 29. Mai 2013 um 05:25 hat gesagt…

Auf das Kunstwerk bin ich gespannt, inspiriert von Fitzgerald.
Kylie und Du, ihr seid auch "Fundstücke" innerhalb des Webs, die mich sehr inspirieren. Wünsche Euch ebenfalls einen wunderbaren Tag.

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Eure Kommentare bedeuten so viel für mich, auch wenn es vielleicht ein wenig Mühe macht, seid so lieb und hinterlasst mir ein paar Zeilen. DANKE!

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